Parkinsongruppe
Soltau
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Ehemalige Veranstaltungen 2015

Ereignisse und Berichte aus vergangenen Verstaltungen werden je nach Möglichkeit  erstellt.

Der 19. Dezember stand natürlich unter dem weihnachtlichen Jahresausklang bei Kerzenlicht. Wir hatten einen Gast mit einem Akkordeon und so war es auch leicht, ganz viele Lieder zu singen. Jemand hatte noch selbstgemachte Muffins mitgebracht. Die bunten Teller und Teller mit Schnittchen, damit es nicht nur Süsses gibt, waren auch dabei. Zum Schluss gab es wieder das Geduldsspiel zum Lösen, falls über die Festtage eine Langeweile aufkommen sollte.

Zum Treffen am 21. November war Frau Annelore Effe vom Sportverein Schwitschen bei uns. Nach dem Kaffee und Kuchen und so allgemeinen Themen haben wir dann die Tische wieder beiseite geschoben und einen großen Stuhlkreis gebildet. Bei Musik haben wir dann viele gemeinsame Gymnastikübungen gemacht. In ihren Erläuterungen hat sie auch erklärt, was bei einigen Beschwerden wichtig ist, worauf man achten sollte, damit es auch eine Erleichterung bringt. An einzelnen Bewegungen hat sie auch gezeigt, was z.B. Übungen aus dem Qi Gong sind. Vielen Dank.

Das Treffen am 17. Oktober war wieder im Seniorenwohnpark Eckernworth in Walsrode. Hiermit möchten wir den Patienten aus dem Südkreis auch wieder Gelegenheit geben, sich zum Parkinson zu Informieren. Als Gast haben wir Herrn Dr. Bartling aus dem MediClin Klinikum Soltau gehabt. Eigentlich wollten wir hauptsächlich etwas über Parkinson und Orthopädie erfahren, aber Herr Dr. Bartling hatte einen sehr interessanten Bericht über die Schluckstörungen beim Parkinson vorbereitet, den er mit einigen Untersuchungsvideos aus der Klinik recht eindrucksvoll darstellte. Schluckstörungen können auch schon ein Symptom sein, obwohl der Parkinson noch nicht diagnostiziert wurde. Über einen Fragebogen, den er verteilt hat konnte sich jeder auch einmal selbst beurteilen. Der Nachmittag war von Interessierten gut besucht. Wir bedanken uns. Der Nachmittag wurde auch durch eine Projektförderung der ikk classic in Celle unterstützt.

Am 19. September haben wir noch einmal über so verschiedene Dinge zum Parkinson gesprochen.

Das Treffen am 15. August stand im Thema Erfahrungsaustausch und wir haben über verschiedene Dinge gesprochen. Zur Auflockerung hatten wir ein Schlagerquiz, bei dem man etwas um die Ecke denken mußte.

Bei Sonnenschein und manchmal auch ein etwas frischer Wind haben wir uns am 18. Juli wieder zum Grillen in Wietzendorf getroffen. Die Vereinshütte des Angelvereins hat uns wieder die Gelegenheit gegeben, die selbstgemachten Salate, den Nachtisch und den Kuchen in aller Ruhe zu geniesen. Der Grillmeister hat sich alle Mühe gegeben das Grillgut zur rechten Zeit fertig zu haben. Es war wieder ein geselliges Beisammensein, bei dem der Parkinson im Hintergrund bleiben durfte.

Das Gruppentreffen am 20. Juni war gut besucht, es stand auch ein wichtiges Thema an. Es ging diesesmal um den Eigentumsschutz, über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht haben wir dann anschließend auch noch gesprochen. Herr Dr. Rothardt, Rechtsanwalt aus Soltau hat uns vieles erklärt, wenn z.B. ein Partner in das Seniorenheim geht und der andere im gemeinsamen Heim verbleiben möchte. Die Haupterkenntnis aus unserem Treffen war, man sollte sich rechtzeitig über einiges Gedanken machen, da kann auch die 10jahresfrist eine Rolle spielen. Es ist eigentlich ein Thema, über das man in der Familie nicht gerne spricht, aber es sollte sein, hier sollte man auch die Hilfe eines Rechtsanwaltes in Anspruch nehmen.

Im Kräutergarten

Unsere Ausfahrt im Jahr 2015 ging am 17. Juni nach Bremervörde zur Thomashilfe. Vor der eigentlichen Information sind wir noch zum Mittagessen gefahren und haben uns den Kräutergarten neben dem Restaurant angesehen, in dem es sicherlich auch einiges gab, um besser schlafen zu können. Anschließend ging es dann zur Werksbesichtigung. Hier haben wir uns die Produktion angesehen und dann eine Vortrag bekommen, was besonders beim Parkinson in der Auswahl der Schlafunterlage wichtig ist. Die anderen Hilfsmittel, die auch wichtigen werden können, kamen dabei auch nicht zu kurz. Um uns diese Informationen vor Ort abzu holen, hat uns die AOK mit einer Projektförderung unterstützt.

Zum Treffen am 16. Mai war jemand zum ersten Mal dabei. Er hat dann ganz viel von sich berichtet und jeder aus der Gruppe konnte etwas dazu beibringen.
Über die Themen vom April-Treffen haben wir dann auch noch einmal gesprochen.

Beim Treffen am 18. April haben wir über einen Artikel aus der Mitgliederzeitschrift Nr. 128 von der Seite 21 gesprochen. Hier ging es vorallem darum, wie wichtig es ist, dass der Körüer auch die Möglichkeit hat, bestimmte Stoffe im Körper wieder abzubauen. Und hierzu sind vorallem die Folsäure, Vitamin B6, B12 und D wichtig. Deshalb sollte auch bei jeder Blutuntersuchung auf diese Werte geachtet werden.
Anschließend haben wir auch noch über unsere Fahrt nach Bremervörde gesprochen.

Am 21. März stand der Erfahrungsaustausch im Vordergrund, wir haben über viele Dinge gesprochen.

Zum Treffen am 21. Februar war Frau Kaiser-Hirsch bei uns zu Gast. Sie hat uns die smovey-Ringe vorgestellt. In diesen Ringen befinden sich 4 Stahlkugeln, die bei den richtigen Bewegungen in den Ringen hin- und herrollen und Vibrationen über die Handflächen in den Körper übertragen, was dann eine Lockerung der Muskulatur erreicht. Dieses haben wir natürlich alle ausprobiert. Hierbei hat es sich schon gezeigt, damit die Kugeln auch richtig rollen können, muss man auch große Bewegungen machen, was den Parkinson-patienten immer schwer fällt. Aber durch die Vibrationen wird es einem auch gleich angezeigt, entsprechend zu üben.

Ein neues Jahr bedeutet nun nicht, man hat alles geschafft und kann sich ausruhen, nein, es bedeutet, es geht nun wieder alles von vorne los. Die Termine festlegen, Gäste einladen, Themen finden, die für die Mitglieder interessant sein könnten oder wo es vielleicht Probleme gegeben hat und man nachfragen muss. Beim Gruppentreffen am 17. Januar ging es aber ersteinmal darum, zu Informieren und zusammenzufassen, was wir in den vergangenen 12 Monaten gemacht haben und was mit den Gruppengeldern gemacht wurde. Zum Schluss gab es dann noch einiges an Entpannung, wir haben unser Gruppenschwungtuch wieder entdeckt und gemeinsam einige Übungen gemacht. Mit dem Schwungtuch haben wir auch wieder entdeckt, dass manche Übungen ganz unwillkürlich möglich sind. Können wir jeder Gruppe nur empfehlen.